Eine Frauensportclubkette beweist, wie erfolgreich Franchise sein kann

Bild Fitness SportclubSport ist kein Luxus. Schon drei mal 30 Minuten pro Woche reichen aus, um Lebenslust und Wohlbefinden zu steigern. Das gilt vor allem in den Herbst- und Wintermonaten, wenn es Kälte, Dunkelheit, Eis und Schnee schwer machen, sich zu körperlicher Bewegung aufzuraffen.

Das Fitnesskonzept von Mrs.Sporty funktioniert wie ein modernes Zirkeltraining. Es dauert nur eine halbe Stunde und richtet sich an Frauen jeden Alters und Leistungsniveaus.
Foto: djd/Mrs. Sporty

Während im Sommer Open-Air-Aktivitäten wie Schwimmen, Radfahren und Joggen im Mittelpunkt stehen, zieht es in der kalten Jahreszeit zahlreiche Bundesbürger wieder in die Fitnessstudios. Viele davon sind mittlerweile auf die speziellen Bedürfnisse von Frauen zugeschnitten.

Fitnesskonzept speziell für Frauen

In gemischten Studios stören sich viele Frauen an der Wettbewerbssituation und den taxierenden Blicken, die ein entspanntes Trainieren oft unmöglich machen. Valerie Bönström, Geschäftsführerin der im Franchisesystem betriebenen Frauensportclubkette Mrs.Sporty: “Die Frauen, die zu uns kommen, wollen nicht flirten, sondern ohne Erwartungsdruck und in entspannter Atmosphäre trainieren. Statt purer Muskelmasse stehen bei ihnen meist ein paar Pfund weniger und ein wohlgeformter, straffer Körper auf der Wunschliste.” Mrs.Sporty hat deshalb ein Sportkonzept für Frauen entwickelt, das wie ein modernes Zirkeltraining funktioniert. Es dauert gerade einmal eine halbe Stunde und richtet sich an Frauen jeden Alters und Leistungsniveaus.

Stefanie Graf als Mitbegründerin

Das von Tennislegende Stefanie Graf im Jahr 2004 mitgegründete Frauensportclub-Konzept Mrs.Sporty ist ein gutes Beispiel dafür, wie erfolgreich ein Franchisesystem sein kann. Der Vorteil gegenüber klassischen Gründungen liegt darin, dass man nicht bei null anfangen muss. Franchise bewegt sich in einem festen Rahmen, das Geschäftsmodell ist erfolgreich und erprobt. Der Lizenznehmer kann auch branchenfremd sein, denn er wird vom Franchisegeber vom Start weg betreut – schließlich sind beide Parteien an einem Erfolg der Partnerschaft interessiert. Im Fall von Mrs.Sporty haben mittlerweile bereits über 400 überwiegend weibliche Franchisenehmer ihre Karriere selbst in die Hand genommen und die Leitung eines Clubs übernommen.

Interesse an Sport und gesunder Ernährung

Was muss man mitbringen, um Franchisepartnerin zu werden? Valerie Bönström erläutert: “Grundvoraussetzung ist Interesse an Sport und gesunder Ernährung, denn alle weiteren notwendigen Ausbildungen erhält er von uns. Der Franchisepartner sollte aufgeschlossen sein, kommunikativ und engagiert. Der Schlüssel zu einer erfolgreichen Clubleitung ist die Fähigkeit, Frauen zu überzeugen, dass durch ein gezieltes Training das persönliche Wohlbefinden erhöht werden kann. Dabei ist der Franchisepartner niemals allein. Wir unterstützen ihn von der Existenzgründung bis hin zum Tagesgeschäft im laufenden Clubbetrieb.”

Alle Informationen für Interessenten gibt es unter www.mrssporty.de


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