Vom Abschwung sind nicht alle Personaldienstleister betroffen
Home • 03/2009
(djd). 90 Prozent der deutschen Unternehmen befürchten, Projekte nicht durchführen zu können, weil es ihnen an Fachkräften fehlt. Die Studie des Beratungsunternehmens Assure Consult aus Frankfurt am Main, die zu diesem Ergebnis kam, stammt zwar aus dem September 2008. Erst kurz danach begann bekanntlich der vermutlich schärfste Abschwung der deutschen Nachkriegsgeschichte. Am Fachkräftemangel selbst hat sich aber dadurch wenig geändert. Gerade für sie kann Zeitarbeit weiterhin eine hilfreiche Brücke sein, um den Weg zurück ins Erwerbsleben zu finden. Dabei helfen Unternehmen, die sich auf hochwertige Personaldienstleistungen in ausgewählten Branchen konzentrieren.
Zeitarbeit ist nicht gleich Zeitarbeit
“Entlassungen gab es in der Krise bisher vor allem bei Zeitarbeitsunternehmen, die stark auf Mitarbeiter mit einfachen Qualifikationen setzen”, betont Rudolf Gabrielczyk, geschäftsführender Gesellschafter der Partner-Gruppe, die mit bundesweit über 50 Niederlassungen sowie über 1.800 Mitarbeitern zu den großen und weiter wachsenden deutschen Unternehmen der Branche zählt und Tarifpartner des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) ist. “Wir vermitteln und überlassen qualifizierte Fach- und Führungskräfte, auf die viele Firmen auch jetzt nicht verzichten können. Das gilt etwa für Elektrotechniker, Ingenieure, Schlosser, Schweißer und Tischler, für die es bei kleinen, mittleren und größeren Unternehmen viel zu tun gibt. So sind wir etwa dabei, besonders unseren Pool für Kraftwerkspezialisten sowie Techniker und Ingenieure auszubauen.” Unter www.partner-personaldienste.de gibt es alle Informationen für Bewerber und Unternehmen.
50-plus-Mitarbeiter sind gefragt
Seinen Job zu verlieren ist schlimm. Mit über 50 Jahren arbeitslos zu werden, das ist oft eine Katastrophe. Viele Personalentscheider klappen die Bewerbungsmappe gleich zu, sobald sie das Alter sehen. Ganz anders die Situation bei der Partner-Gruppe: “Über 320 unserer 1.800 Mitarbeiter sind 50 Jahre oder älter”, sagt Rudolf Gabrielczyk. “Oft sind es gerade die Fertigkeiten und das Wissen älterer Mitarbeiter, die den Firmen heute fehlen. Denn keine Ausbildung kann das Wissen ersetzen, das ein Spezialist auf seinem Gebiet in vielen Jahren der Praxis gelernt hat.”
Foto: djd/Partner Unternehmensgruppe
Tipp: Machen Sie sich fitt für den neuen Job mit einer Sprachreise. Angbot von vielen Sprachreisen in den wichtigsten Sprachen.
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