Wasserpegel in überschwemmten Gebieten variiert.

Home • 11/2009

SeeTrotz der beobachteten Wasserpegelsenkung der Paranáflussgewässer, die die Stadt Cerrito überschwemmt haben, sind mehrere wichtige Zufahrtswege unpassierbar geworden und haben die Bewohner von der Umwelt abgeschnitten. Es hiess, dass man nur mit Booten in die bewohnte Gegend gelangen könne. Hunderte Familien hätten bereits gezwungenermassen ihre Häuser verlassen müssen. Die Senepa wurde mit Aussprüharbeiten beauftragt. 

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Wie es hiess, würden die Umgesiedelten von zahlreichen Insektenschwärmen gepeinigt. Der lokale Gesundheitsdienst unternahm Anstrengungen, um Medikamente unter die Leute zu bringen und sie notzuversorgen. In Ayolas, dem Departament hingegen, konnten die Bewohner das Sinken der überschwemmten Siedlungen beobachten. Wie aus einem Zeitungsbericht verlautete, seien bereits einige Familien wieder in ihre Häuser zurückgekehrt. Die Mehrheit der Bewohner allerdings bleibe noch in dem vom lokalen Notdienstkomitee errichteten Zeltlager. Insgesamt waren mehr als 7oo Familien  evakuiert worden. Diese Bewohner hatten laut Angaben des lokalen Bürgermeisters schnell Hilfe gefunden. Er bestätigte auch, dass das binationale Wasserkraftwerk Yacyretá am vergangenen Freitag tausende Kilos Lebensmittel an die Betroffenen gespendet hatte.


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